Kalorienfallen

Kalorienfallen die in Getränken lauern
So unscheinbar die flüssigen Durstlöscher auch sind - Getränke können maßgeblich für Hüftgold und Wohlstandsspeck verantwortlich sein. Getränke sind wichtig für einen funktionierenden Stoffwechsel und somit auch für eine erfolgreiche Diät.
Ohne genug zu Trinken, kann der Körper die Energie aus Kalorien nicht umsetzen - genug zu Trinken stellt neben der richtigen Ernährung quasi den Schmierstoff einer Diät dar.
Aber auch hier kann man leicht in eine Kalorienfalle tappen. Die meisten handelsüblichen Getränke bestehen neben Wasser hauptsächlich aus Zucker - dem Stoff für Hüftgold und Wohlstandsspeck. Besonders Softdrinks sind der größte Feind einer dauerhaft schlanken Figur.
Sündige Softdrinks
Fakt ist, dass man durch den Verzicht auf Softdrinks (ca. 50 kcal / 100ml) und anderen "schweren" Getränken täglich bis zu 1000 (!) kcal einsparen kann. Wer also abnehmen möchte, muss zunächst sein Trinkverhalten umstellen, Kalorienfallen vermeiden und auf kalorienärmere oder sogar -freie Varianten umsteigen. Hierfür bieten sich Tees, Saftschorlen, Light-Produkte und letztendlich Mineralwasser an.
Natürliche Säfte - gesund und energiereich
Säfte strotzen vor Vitaminen und Mineralien - leider jedoch auch vor Zucker. Mit einem Energiegehalt von knapp 45 kcal / 100 ml sind Säfte pur getrunken richtige Dickmacher. Besser sollte man sie in Schorlen genießen, diese haben bedeutend weniger Kalorien, erfrischen und stillen das Durstgefühl sofort. Besonders zum Sport bieten sich Saftschorlen an, sie füttern den Körper mit den benötigten Vitaminen und Mineralien beim Sport.
Kaffee ist nicht gleich Kaffee
Kaffee ist immer noch ein Spitzenreiter beim Getränkekonsum in Deutschland - vor allem am Arbeitsplatz. Viele Menschen trinken zur wohltuenden Pause zwischendurch und für genug Energie im Arbeitsalltag gerne auch einen Milchkaffee oder einen Latte Macchiato. Dass dieser mit knapp 380 kcal / Portion zu einer wahren Kalorienbombe zählt, ist häufig nicht bewusst und schon tritt der eigentlich Abnehmwillige in die nächste Kalorienfalle. Ein Eiskaffee zum Beispiel bestzt einen Fettanteil von knapp 55g, welches bedeutend mehr als der eines ganzen Döners mit 35g ist. Die Kalorienfalle ist die Milch und der Zucker, hier sollte man auf fettarme Varianten und Süßstoff umsteigen. Besser sind aber noch Esspressi oder der klassische schwarzer Kaffee - diese sind fettfrei und liefern lediglich die Energie von 2 kcal / Portion, mit Zucker auch nur ca. 40 kcal / Tasse.
Kalorienbombe Alkohol
Die häufigste Kalorienfalle sind allerdings alkoholische Getränke. Purer Alkohol liefert pro Gramm einen Energiegehalt von über 7 kcal, weshalb Bier, Wein und Spirituosen zu den Kalorienfallen Nummer eins zählen. In Kombination mit Zucker (Alkopops, Wein) oder sogar Fett (Sahneliköre) sind alkoholische Getränke mitverantwortlich für unschöne Polster am Körper. Besonders Cocktails und Alkopops am Abend sind wahre Kalorienfallen - die Kombination aus Zucker, Fett und Alkohol schlägt buchstäblich auf den Magen und somit auf die Hüften.
Bier fördert zusätzlich den Appetit auf Knabbereien, welches dem Körper wieder unnötige Kalorien zuführt. Besser wären alkoholfreie Biere, welche gut gekühlt genauso erfrischen wie die Variante mit Alkohol - mit dem Unterschied, dass diese bedeutend weniger Kalorien haben. Zusätzlich wirkt alkoholfreies Bier isotonisch, eine ideale Erfrischung nach einem sportlichen Tag im Freien.
Streitpunkt Süßstoff
Ein weiterer Diskussionspunkt herrscht bei dem Einsatz von Süßstoff. Einige Wissenschaftler und Diäterfahrene vertreten die Meinung, dass Süßstoff Heißhunger hervorrufen kann. Umstritten ist der Ansatz, dass bestimmte Süßstoffe (Aspartam, Cyclamat und Sachharin) Heißhunger auf Süßspeisen hervorruft. Wer sicher gehen will, sollte seine Getränke mit Honig süßen oder die Süße der Früchte nutzen, z. B. in Form von Fruchtsaftchorlen.
So unscheinbar Getränke auch sind - nicht nur feste Nahrung kann dick machen. Achten Sie hier besonders auf Zucker und Alkohol und steigen Sie auf kalorienärmere Varianten um.
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